Aktuelle Meldungen aus Kapsweyer


Amtliche Mitteilungen aus der 21. Sitzung des Gemeinderates


Die Gemeinde Kapsweyer beteiligt sich am Wettbewerb „Beiderseits der Lauter“. Das Ratsgremium beschloss, im öffentlichen Bereich teilzunehmen mit barrierefreien Zugängen zu öffentlichen Gebäuden (Halle, Bürgerhaus, Kirche) und im privaten Bereich mit Nutzgärten (Klaus Krämer und Hermann Engelhard).
Der Gemeinderat beschloss einstimmig, 500 Schoppengläser 0,5 l mit 5-farbigem Dekor zu bestellen.
Ortsbürgermeister Schönung informierte das Ratsgremium über die derzeitige Bundesausschreibung eines Standortvorschlags für die Elektroladeinfrastruktur. Die Eigentümer geeigneter Stellplätze können sich bei den Pfalzwerken für die Errichtung von Normal- oder Schnellladeinfrastruktur auf ihrem Standort bewerben. Der Gemeinderat steht der Ladestation positiv gegenüber, zumal auch Oberotterbach und Schweigen-Rechtenbach sich schon beworben haben. Das Ratsgremium stimmte einstimmig für den Standort Gaststätte.
Der Gemeinderat stimmte einstimmig dem Abschluss des Stromlieferungsvertrages „Pfalzwerke öko Straßenbeleuchtung“ für die Zeit vom 01.04.2017-31.03.2018 zum Preis von 17,99 ct/kWh zu.
Ortsbürgermeister Schönung informierte den Rat über den Festsetzungsbescheid der Sonderumlage Grundschule für das Haushaltsjahr 2017 in Höhe von 48.146 Euro.
Der Sportverein FV Viktoria 1926 Kapsweyer hat einen Zuschussantrag für eine Beregnungsanlage (Gesamtpreis 16.000 Euro) in Höhe von 4.000 Euro an die Gemeinde gestellt. Das Ratsgremium einigte sich nach längerer Diskussion auf einen Zuschuss in Höhe von 3.000 Euro für den FV Viktorium 1926 Kapsweyer e.V., der aber hälftig auf zwei Jahre verteilt wird.
Der Gemeinderat beschloss einstimmig das gemeindliche Einvernehmen für ein Bauvorhaben in der Gemeinde.
Ortsbürgermeister Schönung informierte, dass er persönlich es außerordentlich bedauert, dass sich alle Vereine des Kulturrings gegen ein Feuerwerk am Grenzlandfest aussprechen.
In der nichtöffentlichen Ratssitzung beschloss der Gemeinderat, dass der Ahornrückschnitt auf dem Friedhof - wie ursprünglich vorgesehen - durch die beauftragte Firma durchgeführt werden soll.

VG-Verwaltung

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